Model denkt trotz Corona nicht an Hausgeburt

Kerstin Lechner denkt trotz Corona nicht an eine Hausgeburt.
Kerstin Lechner denkt trotz Corona nicht an eine Hausgeburt.Bild: privat
Model Kerstin Lechner erwartet im Juli ihr erstes gemeinsames Kind mit Partner Kari Ochsner. Corona gehe ihr zwar auf die Nerven, an eine Hausgeburt denke sie aber trotz Virus nicht.
Mitte Juli ist es so weit: Model Kerstin Lechner (37) und ihr Partner Kari Ochsner erwarten ihr erstes gemeinsames Kind, einen kleinen Buben, der Emerik heißen soll. Die Schwangerschaft hätte sich die Oberösterreicherin allerdings anders vorgestellt.

"Ja, Corona geht mir jetzt wirklich schon sehr auf die Nerven. Alleine wenn ich daran denke, dass die werdenden Großeltern so gern auch über meinen Bauch streicheln würden", sagt Lechner im Gespräch mit "Heute". Trotzdem lobt die Schwangere unsere Regierung. "Ich finde, die haben alles richtig gemacht, und ich bin dafür, dass wir die paar Wochen noch gemeinsam stark sind, ein Rückfall wäre jetzt echt schlimm."

Besonders für Lechner – sie möchte ihr Baby im Spital zur Welt bringen. "An eine Hausgeburt denke ich nicht und möchte auch keine haben. Wenn es keine andere Möglichkeit gibt, dann ist das natürlich eine andere Sache, aber daran will ich nicht denken."

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