MÖRBISCH-KRIMI: RICHTIGSTELLUNG

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"Heute"veröffentlicht an dieser Stelle eine Richtigstellung zur Berichterstattung zum sogenannten "Mörbisch-Krimi".

Wir berichteten im Zusammenhang mit dem gewaltsamen Tod des Niklas S., dass dieser auch im Autobusiness seines Onkels tatkräftig mitgeholfen haben soll. "Über diese Firma wird sauviel Geld gewaschen", habe der Verdächtige Kevin A. bei der Kripo behauptet. Diese Behauptungen von Kevin A. sind unrichtig.

Niklas S. war in der Kfz-Werkstätte seines Onkels Martin Arnhold nie angestellt und es bestand zwischen diesen auch sonst keine geschäftliche Verbindung. Über das Unternehmen von Martin Arnhold wurde und wird kein Geld gewaschen.

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