Asylwerber-Randale bei Luxus-Lokal am See

Sechs Funkstreifen rasten zum Seebad bei der Neusiedler "Mole West" (Bgld.).
Sechs Funkstreifen rasten zum Seebad bei der Neusiedler "Mole West" (Bgld.).Bild: Denise Auer, zVg
Ein Trinkgelage am Gelände des Strandbades in Neusiedl ist unlängst gehörig aus dem Ruder gelaufen. Eine Gruppe Afghanen sorgte für Tumult.

Diese lautstarke Party zehn junger Männer hat einen üblen Nachklang: Die Truppe traf sich am Gelände des Seebads Neusiedl, trank mitgebrachten Alkohol und hörte Musik. Die reichlich konsumierten Destillate verfehlten die Wirkung nicht. Gegen 21.30 Uhr demolierte Ramin G. (19) ein öffentliches WC und verletzte sich an der Hand. Dann entbrannte ein Streit in der Gruppe, der in einer Schlägerei gipfelte. Gäste des angrenzenden Lokals „Mole West" alarmierten die Polizei.

Fußfesseln in Arrestzelle

Innerhalb weniger Minuten rasten sechs Funkstreifen zum Seebad, um die Tobenden zu trennen. Das Unterfangen gestaltete sich alles andere als einfach: Ramin G. und Nurala H. (21) beflegelten die Beamten wüst und wollten sogar die Ordnungshüter attackieren.

Die Beamten legten dem Duo Handschellen an und nahmen es mit auf den Posten. Dort trat Ramin G. wie ein Berserker gegen das Gitter der Arrestzelle – ihm mussten zwischenzeitlich Fußfesseln angelegt werden. Auch der zuvor geflüchtete Hussain S. (30) machte massive Probleme bei seiner Befragung: Er kroch unter den Streifenwagen und täuschte einen Schwächeanfall vor. Es hagelte Anzeigen!

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