Monopoly wegen Sexismus in der Kritik

Frauen in Bikinis auf einem Monopoly-Spielbrett brockten dem Brettspiel-Hersteller Hasbro viel Kritik ein.

Monopoly gibt es mittlerweile in allen erdenklichen Editionen und Lizenzen, darunter Zurück in die Zukunft, Chtulu, Ghostbusters, Warcraft, WWE, Disney und sogar "die Geissens". Bereits seit 2001 wird auch die "Oxford Edition" angeboten. Und genau dieser wird nun Sexismus vorgeworfen.

Wie "Metro" berichtet, kaufte Tracey Allen, die Kaplanin der Universität von Suffolk, über die Weihnachtsfeiertage die Oxford-Edition des kultigen Brettspiels – und beschwerte sich auf Twitter.

Die Bilder auf dem Spielfeld würden nur Männer mit akademischem Abschluss zeigen, die Frauen seien mit Bikinis bekleidet und würden von einem Mann in einem Boot übers Wasser gerudert.

Motive werden geändert

Hersteller Hasbro hat laut dem Bericht bereits angekündigt, das Spielbrett zu überprüfen und an "moderne Standards" anzupassen.

Es ist nicht die erste kontroverse Monopoly-Ausgabe. 2015 geriet eine Edition zu Star Wars: Das Erwachen der Macht in die Kritik, weil die weibliche Hauptfigur Rey ausgelassen wurde.

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(red)

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