Der Tatort "Borowski und das Meer" von der oberösterreichischen Mehrfachpreisträgerin Sabine Derflinger spaltete die Fan-Gemeinde. Während manche von dem tiefgründigen Inhalt begeistert waren, fanden andere Zuseher die Handlung eher langweilig.
von der oberösterreichischen Mehrfachpreisträgerin Sabine Derflinger spaltete die Fan-Gemeinde. Während manche von dem tiefgründigen Inhalt begeistert waren, fanden andere Zuseher die Handlung eher langweilig.
Handlung wie Seemannsgarn
Allerdings war die Stimmung der Fans nicht ganz so euphorisch: Schon zu Beginn twitterte ein User: "Diese seltsamen Selbstgespräche am Anfang deuten auf sehr mühsame 90 Minuten hin". Für manche zog sich der restliche Krimi auch tatsächlich wie Kaugummi. "Spiegel" gehörte zu ihnen: "Die Fakten zum Thema Ausbeutung der Ozeane (...) da wurde umfassend recherchiert. Der Rest der Handlung ist leider schlecht geflochtener Seemannsgarn".
Positiv wurde bei "Focus" hervorgehoben: "Dieser Tatort hat ein paar Längen. Aber er nimmt eine überraschende Wendung, und das Ende geht unter die Haut".