Mord an Wirtin (86): Langes Warten auf Gutachten!

Unfreiwillig pausieren müssen die Ermittler nach dem Mord an der ehemaligen Wirtin Elisabeth Faschl (86) aus Gosau: Im Haus des Mordopfers wurden mehr als 100 Spuren gesichert, diese werden jetzt ausgewertet. Ergebnisse werden für Freitag erwartet. Ob der Täter einen genetischen Fingerabdruck hinterlassen hat, ist unklar.

Viele Spuren, viel Chaos, aber keine zielführenden Hinweise: Die Ermittlungen nach dem Mord an einer alleinstehenden Frau in Gosau sind für die Linzer Ermittler mühsam. Das ganze Osterwochenende hindurch durchleuchteten sie das Leben der ehemaligen Wirtin, befragten Nachbarn, suchten nach Motiven in privaten Beziehungen.

Allerdings: „Etwas, das uns weiterbringt haben wir noch nicht gefunden“, sagt ein Ermittler. Dieser weiß, dass der Schlüssel zur Klärung des Falles das Motiv ist – wirklich erkennbar ist aber keines: Immer mehr wankt hingegen die vermutete Tatsache der Ermittler, dass ein Raubmörder zugeschlagen haben könnte.

Die Pensionistin soll keine wertvollen Gegenstände in ihrem Haus gehabt haben, zudem lag es mitten in einer Siedlung. Und: In solchen Gebieten hüten sich Täter, einen Einbruch zu verüben.

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