Mordermittlungen im Baby-Drama: Jetzt auch Mutter ve...

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Knalleffekt in St. Pölten: Nach der fürchterlichen Tragödie um den drei Monate alten Maximilian, der mit schweren Verletzungen ins Spital eingeliefert worden war und kurz darauf starb, wurde nach dem Vater des Kindes nun auch die Mutter verhaftet.

Knalleffekt in St. Pölten: , wurde nach dem Vater des Kindes nun auch die Mutter verhaftet.
Die Staatsanwaltschaft ermittelt derzeit gegen die leiblichen Eltern des Buben. Und zwar wegen des Verdachtes des Mordes. Denn wie der St. Pöltner Staatsanwalt Karl Wurzer bestätigt: "Das Kind starb an einem Schädel-Hirn-Trauma. Wir gehen von einer massiven Traumatisierung aus."

Nachdem der Vater (30) bereits festgenommen wurde, wurde nun auch Mutter Monika Z. in St. Pölten in der Mittererstraße festgenommen. Die gebürtige Polin hatte noch am Vormittag ihre Unschuld beteuert, doch die Ermittler ließen nicht locker. Gegen Mittag kreuzten die Polizisten nocheinmal in der Mittererstraße in St. Pölten auf, konfrontierten die zweifache Mutter mit dem vorläufigen Obduktionsergebnis und nahmen die Frau fest. 

Die Staatsanwaltschaft weitete die Ermittlungen von Körperverletzung mit tödlichem Ausgang auf Mord aus. Beide Elternteile sitzen in St. Pölten in Haft – es gilt die Unschuldsvermutung.

 

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