Mordversuch nach wildem Streit in Werkstatt: 46-Jähr...

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Wegen "Pfuscharbeiten" an einem Auto soll ein Frühpensionist (46) vergangene Woche so in Rage geraten sein, dass er einem 34-Jährigen in den Arm schoss. Das Opfer versuchte laut "Kurier" im Krankenhaus Wr. Neustadt die Schussverletzung zu verheimlichen. Doch die Ärzte fanden bei der Operation ein Projektil und verständigten die Polizei.

Wegen "Pfuscharbeiten" an einem Auto soll ein Frühpensionist (46) vergangene Woche so in Rage geraten sein, dass er einem 34-Jährigen in den Arm schoss. Das Opfer versuchte laut "Kurier" im Krankenhaus Wr. Neustadt die Schussverletzung zu verheimlichen. Doch die Ärzte fanden bei der Operation ein Projektil und verständigten die Polizei.
Der Verdächtige soll nach einem Streit um Autoreparaturen dem 34-Jährigen mit einer Faustfeuerwaffe in den rechten Unterarm geschossen haben. Seltsam: Laut "Kurier" gab das schwer verletzte Opfer aber im Spital Wr. Neustadt an, er sei gestürzt. Warum er den Vorfall verheimlichen wollte, ist noch nicht geklärt. 

Gegen den Frühpensionisten (46) wird jetzt wegen versuchten Mordes ermittelt, er wurde in die Justizanstalt Wr. Neustadt gebracht. Die Tatwaffe ist noch nicht aufgetaucht.

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