Der Tod von Masters of Dirt-Organisator Arthur M. bleibt mysteriös. In sozialen Netzwerken trauern Freunde und Bekannte um den 31-Jährigen, der am Allerheiligentag auf einer Brücke in New York ums Leben kam.
Er liebte Extremsport, Partys, Reisen: Freunde beschreiben Arthur M. als lebenslustigen Genussmenschen. Sein Tod, in der Nacht auf Dienstag in New York, trifft sie hart. "Arthur ist nicht ersetzbar. Ich habe einen geliebten Menschen verloren, den ich nie vergessen werde", schreibt Wegbegleiter und Geschäftspartner Georg Fechter auf Facebook.
Freunde und Fans taten es ihm im sozialen Netzwerk gleich, hüllten ihre Profile in Schwarz und bekundeten ihr Beileid. "Das darf nicht wahr sein", schreibt ein Nutzer, ein weiterer ist "geschockt und sprachlos". Hunderte fühlen das Gleiche.
Der Tod des 31-Jährigen blieb unterdessen rätselhaft. Am Dienstag Morgen wurde M.s Leiche auf der Williamsburg Bridge gefunden, die die Stadtteile Manhattan und Brooklyn verbindet. Laut US-Medien wurde M., der als Charakter aus dem Film "Clockwork Orange" verkleidet war, von einem Lkw überfahren.
War M. auf einem Geländer geturnt und abgestürzt? War er, wie die New York Post schreibt, "betrunken in den Tod getaumelt"? Eine Obduktion soll die Details klären.
Die Familie stimmte zu, dass Gerichtsmediziner den Leichnam in den USA untersuchen. Wie das Außenministerium "Heute" am Donnerstag bestätigte, wird der Tote erst dann in die Heimat gebracht.
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The man found dead on the Williamsburg Bridge was a tourist from Austria wearing a Halloween costume, police say
— Newsday (@Newsday)
An Austrian tourist was discovered dead on the outer roadway of the Williamsburg Bridge early Tuesday
— New York Post Metro (@nypmetro)