Engländer werfen Motsi Mabuse Schiebung vor

Kaum ist "Let's Dance"-Jurorin Motsi Mabuse beim englischen BBC, wirft man ihr dort Unfair Play vor. Die BBC verteidigt sie.
Am Samstag lief die erste Folge der neuen Staffel von "Strictly Come Dancing", der englischen Version von "Let's Dance" oder "Dancing Stars". Auf der Britischen Insel sorgt nun eine Jurorin für Ordnung, die wir schon seit 2011 von RTL kennen: Motsi Mabuse.

Was in Deuschland problemlos geht, finden die Engländer aber gar nicht in Ordnung. Während Motsi hinter der Jury-Bank richtet, tanzt ihre Schwester Oti als Profitänzerin bei der Sendung mit.

BBC verteidigt "die Beste"

Da dauerte es nicht lange, bis die Briten aufjaulten. Die Engländer befürchten, dass Motsi ihre Schwester leichter bewerten könnte. Das rief BBC's Entertainment-Chefin Kate Phillips auf den Plan. "Der einfache Grund dafür, warum wir uns für Motsi entschieden haben, ist, dass sie schlichtweg die Beste war", verteidigt sie ihre neue Jurorin.

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In Deutschland kam es schon zur gleichen Zusammenarbeit zwischen den Schwestern. 2015 und 2016 musste sich Oti schon auf RTL von ihrer Schwester analysieren lassen.

"Sie wird die Bewertung bekommen, die sie verdient"

Für Motsi ist die Situation deshalb nichts Neues: "Ich muss wirklich fair sein und sie wird die Bewertung bekommen, die sie verdient – wie alle anderen auch." (lam)



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