Wenn die Wuchteln quasi vom Himmel fallen, ist ein besonders geistreiches Schutzengerl am Werk. In seinem 12. Soloprogramm traumwandelt Andreas Vitásek durchs Kuriositätenkabinett zwischen Träumen und Wachen, Gestern und Morgen.
Er trifft auf Höllenhund Cerberus, besucht seine Ahnen, pflanzt Wunderbäume und verliert vorübergehend sein Herz. Der Titel erinnert daran, wie schnell’s vorbei sein kann - einmal kurz wegnicken, für immer schlafen. Ob Powernapping die Lösung ist oder der Kabarettist sich lieber gleich wegbeamt - Antworten gibt’s ab dem 8.10 im Wiener Rabenhof, am 18.10. in Krems: MD