Eigentlich sollte man davon ausgehen können, dass der Müll nicht achtlos weggeworfen wird, reagiert jetzt Werner Sonnleitner von der Stadt Linz auf einen kritischen Heute-Artikel.
Wie berichtet, verkommt der vor zwei Jahren am Hafengelände geschaffene Donaustrand zu einer Müllinsel. Bierdosen, Müllsäcke und sogar Fäkalien stapeln sich dort - und das, obwohl die Stadt zwei Mal wöchentlich ihre Putztrupps zur Reinigung hinschickt. Sonnleitner verteidigt die Arbeit seiner Mitarbeiter: Wir können ja nicht jede Minute hinfahren und putzen. Dennoch: Demnächst sollen dort drei Mistkübel aufgestellt werden.
Und: Eine öffentliche Toilette sei ebenfalls vorhanden. Allerdings auf der anderen Seite des Donaudammes.