Tragischer Vorfall am Heiligen Abend in Madrid: Eine 35-jährige Frau entband im Geheimen ihr Kind, wickelte es in eine Jeans und warf es aus dem Küchenfenster. Erst als sie schwere Blutungen bekam, bat sie ihre Mutter, sie ins Spital zu bringen. Die "Oma" entdeckte dann das Baby im Innenhof und rief sofort die Rettung. Das Kleine lag mit Herzstillstand in der Kälte und wurde wiederbelebt.
Tragischer Vorfall am Heiligen Abend in Madrid: Eine 35-jährige Frau entband im Geheimen ihr Kind, wickelte es in eine Jeans und warf es aus dem Küchenfenster. Erst als sie schwere Blutungen bekam, bat sie ihre Mutter, sie ins Spital zu bringen. Die "Oma" entdeckte dann das Baby im Innenhof und rief sofort die Rettung. Das Kleine lag mit Herzstillstand in der Kälte und wurde wiederbelebt.
Die 35-Jährige lebt noch bei ihren Eltern und hielt die Schwangerschaft geheim. Am 24. setzten in der Früh die Wehen ein. Laut Polizei schnitt die Frau selbst die Nabelschnur durch. Danach wickelte sie ihr Neugeborenes in eine Jeans und warf es aus dem Küchenfenster. Das Baby fiel gut zwei Meter tief in den Innenhof.
Kurz danach setzten bei der Mutter starke Blutungen ein. Sie bat daraufhin ihre Eltern, sie ins Krankenhaus zu bringen. Erst danach habe die Mutter der Frau beim Blick aus dem Küchenfenster das Baby bemerkt und die Rettungskräfte alarmiert. Die zwei Polizisten, die zuerst eintrafen, fanden ein in Decken gewickeltes Neugeborenes mit Herz- und Atemstillstand vor. Es gelang ihnen, das unterkühlte Kind wiederzubeleben und ins Krankenhaus zu bringen.
Die Frau muss sich wegen versuchten Mordes verantworten.
APA/red.