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Nach Alk-Fahrt: Menowin muss nicht ins Gefängnis

Ex-"DSDS"-Teilnehmerin Menowin Fröhlich war im Juli 2019 mit Alkohol am Steuer erwischt worden.

Heute Redaktion
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Menowin Fröhlich
Menowin Fröhlich
(Bild: kein Anbieter/imago images)

Menowin Fröhlich musste vergangenen Donnerstag vor Gericht: Der Sänger war im Juli 2019 alkoholisiert und beim Fahren ohne Führerschein von der Polizei erwischt worden. Er soll 1,13 Promille im Blut gehabt haben.

Ende Mai hieß es noch, er sei mit einer Bewährungsstrafe davongekommen, doch die Staatsanwaltschaft hatte gegen das milde Urteil Berufung eingelegt. Jetzt stand er erneut vor Gericht.

    Menowin Fröhlich
    Menowin Fröhlich
    (Bild: kein Anbieter/imago stock & people)

    In seiner Insta-Story erklärte kurz zuvor, dass er guter Dinge sei, weil er einen Therapieplatz und Arbeitsverträge vorweisen kann. Und tatsächlich, Menowin darf aufatmen: Das Gericht hat entschieden, dass es bei der Bewährungsstrafe bleibt. 

    Er wurde Zweiter bei "DSDS"

    Menowin erlangte durch die siebente Staffel "Deutschland sucht den Superstar" Bekanntheit. Er landete damals auf den zweiten Platz. Danach ging es bergab für Menowin: Immer wieder sorgte er mit Drogen, Alkohol und Ausrastern für Schlagzeilen. Heute versucht er sein Leben in den Griff zu kriegen. Er ist Vater von fünf Kindern. 

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