Nach Anschlag auf AMS Verdächtiger ausgeforscht

Nach zwei Anschlägen mit einer ätzenden Flüssigkeit auf das Linzer Arbeitsmarktservice (AMS) am Bulgariplatz wurde ein Verdächtiger ausgeforscht. Es sei bei ihm auch eine Hausdurchsuchung vorgenommen worden. Die Polizei Pressestelle Oberösterreich bestätigte am Donnerstag entsprechende Medienberichte.

Nach am Bulgariplatz wurde ein Verdächtiger ausgeforscht. Es sei bei ihm auch eine Hausdurchsuchung vorgenommen worden. Die Polizei Pressestelle Oberösterreich bestätigte am Donnerstag entsprechende Medienberichte.

Der jüngste Anschlag war am vergangenen Montag verübt worden. An die Tür eines Mitarbeiters wurde eine noch nicht identifizierte ätzende Flüssigkeit gesprüht. Am Mittwoch vergangener Woche hatte es einen ähnlichen Zwischenfall gegeben. Etliche Personen mussten evakuiert werden, mehrere mussten nach beiden Vorfällen im Spital behandelt werden.

Die Leiterin des AMS Linz, Elisabeth Wolfsegger, schloss danach eine Verzweiflungstat nicht aus. Es könnte sich auch um einen Kunden handeln, "der nicht zufrieden ist mit der Betreuung", sagte sie.

Laut ORF Oberösterreich führte vor allem die Befragung der Mitarbeiter die Polizei auf die Spur eines verdächtigen Linzers. Sein Motiv war vorerst unklar. Nicht er, sondern seine Frau soll auf Arbeitssuche gewesen sein. Gegen den Mann wird nun wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung ermittelt.

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