NASA hilft Marvel bei der Rettung von Iron Man

Im "Avengers: Endgame"-Trailer ist der Superheld im Weltraum gestrandet. Die NASA verrät, wie geholfen werden kann.

Kein Wasser, keine Verpflegung, und die Sausersstoffreserven neigen sich auch langsam dem Ende zu - Tony Stark aka Iron Man (Robert Downey Jr.) befindet sich in einer prekären Situation. Im ersten Trailer des Comic-Blockbusters "Avengers: Endgame" treibt der Superheld verloren durch's Weltall und sieht einem finsteren Ende entgegen.

Fans der "Avengers" nahmen die Vorschau zum Anlass, um sich mit scherzhaften Bittgesuchen an die US-Raumfahrtbehörde zu wenden. Man möge den armen Tony doch bitte aus seiner misslichen Lage retten, hieß es in den Anfragen. Die NASA reagierte überraschend humorvoll via Twitter:

"Hey Marvel, wir haben von Tony Stark gehört", witzelte die National Aeronautics and Space Administration. "Wie wir wissen, müsst ihr zuallererst in der Kommandozentrale nach der Botschaft 'Avengers, wir haben ein Problem' lauschen. Aber falls er nicht kommunizieren kann, empfehlen wir, dass die Teams am Boden alle Ressourcen nutzen, um den Himmel nach eurem verschollenen Mann abzusuchen."

Ob Iron Man gerettet werden kann, zeigt sich spätestens am 25. April 2019. Dann nämlich startet "Avengers: Endgame" in den österreichischen Kinos. (lfd)

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