Gramatneusiedl

Nach Brand in Kellerabteil – Verdächtiger festgenommen

Zwei Brände in Kellerabteilen Anfang März sollen gelegt worden sein. Die Polizei konnte einen Verdächtigen ausforschen und festnehmen.

Niederösterreich Heute
Nach Brand in Kellerabteil – Verdächtiger festgenommen
Anfang März brannten in Gramatneusiedl zwei Kellerabteile. Die Feuerwehr musste die Flammen mit Schaum bekämpfen
FF Gramatneusiedl

Sowohl am 9. als auch am 14. März musste die Feuerwehr zu Bränden in einer Wohnhausanlage im Gemeindegebiet von Gramatneusiedl (Bezirk Bruck an der Leitha) ausrücken. An beiden Tagen an denen Flammen in einem Kellerabteil wüteten, stand die Brandursache fest: Es war Brandstiftung.

Festnahme nach Ermittlungen

Durch umfangreiche Ermittlungen konnten Bedienstete des Landeskriminalamtes Niederösterreich nun einen Verdächtigen ausforschen. Es handelt sich um einen 41-jährigen Mann aus dem Bezirk Bruck an der Leitha. Der Beschuldigte zeigte sich im Zuge der Einvernahmen bereits geständig und wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Korneuburg in die dortige Justizanstalt überstellt. Der durch die Brandstiftung entstandene Sachschaden beläuft sich auf über 150.000 Euro.

1/77
Gehe zur Galerie
    <strong>15.06.2024: Flammen-Inferno in Wien-Favoriten.</strong> In Wien-Favoriten kam es in der Nacht auf Samstag zu einem Wohnungsbrand. 11 Personen mussten behandelt werden. <a data-li-document-ref="120042504" href="https://www.heute.at/s/flammen-inferno-in-wien-feuerwehr-rettet-bewohner-120042504">Alle Infos &gt;&gt;</a>
    15.06.2024: Flammen-Inferno in Wien-Favoriten. In Wien-Favoriten kam es in der Nacht auf Samstag zu einem Wohnungsbrand. 11 Personen mussten behandelt werden. Alle Infos >>
    Leserreporter

    Auf den Punkt gebracht

    • Ein 41-jähriger Mann aus dem Bezirk Bruck an der Leitha wurde nach umfangreichen Ermittlungen des Landeskriminalamtes Niederösterreich festgenommen
    • Er soll für zwei Brände in einer Wohnhausanlage in Gramatneusiedl verantwortlich zu sein
    • Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf über 150.000 Euro
    red
    Akt.