Ein nächtlicher Brandanschlag unbekannter Personen sorgte in der Nacht auf Montag in Wien-Leopoldstadt für Angst und Schrecken. Sieben Polizeifahrzeuge fielen der kriminellen Tat zum Opfer. Alle Autos waren Polizeifahrzeuge. Diese befanden sich vor dem Büro zur Bekämpfung von Menschenhandel und Schlepperei, dem Joint Operational Office (JOO). Das Joint Operational Office ist ein Teil des Bundeskriminalamts.
Der Brandanschlag auf die Polizei versetzte die Wiener in Aufruhr. Um halb zwei Uhr Nachts am Montag rückte die Feuerwehr an, um die brennenden Pkws zu löschen. Die Flammen forderten einen verletzten Floriani.
Um die laufenden Ermittlungen zu beschleunigen, wird nun auch auf die Hinweise der Wiener vertraut. Informationen zum kriminellen Brandakt sollen laut der VKÖ mit einer Summe von 1000 Euro belohnt werden.
Laut dem "Kurier" werde man seitens der VKÖ alle Möglichkeiten ausschöpfen, um die Täter zu überführen. „Wir sind überzeugt davon, dass der Fall geklärt und die Täter der Justiz übergeben werden können“, ist Dieter Csefan, Präsident der VKÖ überzeugt.