Nach Flüchtlingsdrama: "Heute"-Leser für Grenzkontro...

Nach dem Drama auf der A4, bei dem bis zu 50 Flüchtlinge qualvoll erstickt sein könnten, gehen die Wogen im Netz hoch. Besonders am Pranger stehen die Politiker, allen voran ÖVP-Innenministerin Johanna Mikl-Leitner, deren Rücktritt vehement gefordert wird. Weiters sprechen sich immer mehr Menschen für Grenzkontrollen aus.

Nach dem Drama auf der A4, , deren Rücktritt vehement gefordert wird. Weiters sprechen sich immer mehr Menschen für Grenzkontrollen aus.

Nachdem das Ausmaß des Dramas bekannt wurde, meinten viele Menschen, die Schuldigen rasch ausgemacht zu haben. Neben Herr zu werden, ein Grund für Katastrophen dieser Art erkannt.

"Wie immer war es nur eine Frage der Zeit, bis so etwas wie jetzt passiert... Natürlich weiß es jetzt jeder besser als der andere! Morgen oder heute wird man schon lesen " jetzt vermehrt Grenzkontrollen" oder sowas ähnliches Und es wird noch schlimmer kommen...", und ähnliche Statements waren im Netz zu lesen.


Nicht im Mittelmeer. mitten in Europa ersticken bis zu 50 Flüchtlinge in einem Lastwagen auf einer Autobahn in Österreich
— Thomas Mayer (@TomMayerEuropa)
Besonders die schon seit Wochen in der Kritik stehende Innenministerin Mikl-Leitner wird im Netz teils wüst beleidigt. Ihr wird vorgeworfen, nicht rasch genug auf drohende Flüchtlingsstürme reagiert zu haben und nach wie vor keine eindeutige Linie zu verfolgen.


herzlichkeit. mitgefühl. einfühlungsvermögen. dann kommt lange nichts. und dann mikl-leitner.
— Jürgen Hofer (@hofaj)

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