34-Jähriger soll Bekannte vergewaltigt haben

Der Angeklagte (35) mit Anwalt.
Der Angeklagte (35) mit Anwalt.Bild: salpa
Während seine Gattin nach der Entbindung im Spital in NÖ lag, soll ein Deutscher (34) eine Bekannte vergewaltigt haben.
Seine Ehefrau war gerade nach der Geburt des gemeinsamen Kindes im Krankenhaus, der 34-Jährige war mit einer Bekannten und einem Freund beim Heurigen im südlichen Niederösterreich. Mit dem Taxi fuhr das Trio nach Hause, die Frau stieg als erste aus. Doch der alkoholisierte 34-Jährige wollte noch nicht nach Hause, fuhr per Taxi wieder zurück zur Wohnung der Bekannten, läutete an der Türe des Opfers. Die Frau ließ den 34-Jährigen ohne Bedenken in die Wohnung.

8 Monate bedingte Haft

Im Apartment soll er sie laut Anklage gegen ihren Willen geküsst und vergewaltigt haben. Beim Prozess in Wr. Neustadt sprach der Deutsche (Verteidiger Philipp Winkler, Kanzlei Mayer) stets von einvernehmlichem Kontakt.

Der Vergewaltigungsvorwurf hielt nicht stand. Der Deutsche wurde wegen Verletzung der sexuellen Selbstbestimmung zu acht Monaten bedingter Haft verurteilt (nicht rechtskräftig). Und der 34-Jährige muss dem Opfer 3.000 Euro zahlen.

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