Nach Niessl-Anpatzer: Wecht dienstfrei gestellt

Die Affäre um eine behauptete Geldleistung an Burgenlands SPÖ-Landeshauptmann Hans Niessl hat für den Informanten berufliche Konsequenzen. Die Erste Bank, bei der er seit Juni 2012 tätig ist, hat den blauen Funktionär Andreas Wecht dienstfrei gestellt.

Wecht hatte dem Nachrichtenmagazin "profil" von der berichtet. Demnach habe der Tiroler Unternehmer Manfred Swarovski dem Landesvater das Geld bei einem Besuch in seiner Swarco-Zentrale überreicht.

Die Dienstfreistellung gilt bis zur rechtlichen Klärung der Causa. Wecht hatte für die Erste Bank als freier Mitarbeiter im Bereich Firmenkunden gearbeitet. Davor war er Manager bei Swarco gewesen und Vorstandssprecher bei der Tiroler Sparkasse.

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