Nach oBike zieht nun auch Ofo aus Wien ab!

Zieht aus Wien ab: Ofo-Chef Fred Dong plus knapp 1.000 Räder.
Zieht aus Wien ab: Ofo-Chef Fred Dong plus knapp 1.000 Räder.Bild: Denise Auer
Nach dem Abzug des Leihradanbieters oBike aus Wien – „Heute" hat berichtet – streicht nun auch der chinesische Anbieter Ofo die Segel.
Schon in wenigen Tagen wird mit der Einholung der Räder begonnen, wie eine Firmensprecherin mitteilte. Zuletzt standen rund 1.000 der knallgeleben Bikes überall in Wien herum, die neuen strengen Auflagen durch die Gemeinde würden einen rentablen Betrieb der Räder unmöglich machen.

Man werde sich nun auf die „Kernmärkte" wie etwa Deuschland oder Holland konzentrieren. Die Branche rätselt mittlerweile, wie lange es der dritte nicht heimische Anbieter, nämlich Donkey Republic in Wien noch probiert.

Denn nicht nur die Umrüstung der Räder mit eingebrannten Codes ist aufwändig, auch die Strafen für nicht regelkonform abgestellte Drahtesel – im Wiederholungsfall bis zu 400 Euro – dürfte einen kommerziell sinnvollen Betrieb nicht mehr zulassen.



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