Österreich

Nach Radunfall: Erwin Pröll dankt seinen Rettern

Heute Redaktion
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(v.l.n.r.): Mathias Fries (Rotes Kreuz Krems), Dr. Wilhelm Petrak, Hans Holzer, Michael Bernhard, Willy Konrath (Landesverkehrsabteilung), Erwin Pröll, Gunnar Prokop, Manfred Dornhackl (Bezirkspolizeikommando Krems), Günther Gruber (BPK Krems), Peter Svehla (BPK Krems), Michael Hauer (ASBÖ Dunkelsteinerwald), David Reisinger (ASBÖ Dunkelsteinerwald)
(v.l.n.r.): Mathias Fries (Rotes Kreuz Krems), Dr. Wilhelm Petrak, Hans Holzer, Michael Bernhard, Willy Konrath (Landesverkehrsabteilung), Erwin Pröll, Gunnar Prokop, Manfred Dornhackl (Bezirkspolizeikommando Krems), Günther Gruber (BPK Krems), Peter Svehla (BPK Krems), Michael Hauer (ASBÖ Dunkelsteinerwald), David Reisinger (ASBÖ Dunkelsteinerwald)
Bild: Kultur.Region.Niederösterreich

Nach einem Reifenplatzer bei der "Legends Tour" in der Wachau stürzte Alt-Landeshauptmann Erwin Pröll mit dem Rad, verletzte sich dabei schwer. Jetzt bedankte er sich persönlich bei den Ersthelfern.

Nach seinem schweren Fahrradsturz im Jahr 2017, bei dem er sich einen Beckenpfannen- und Schambeinbruch zugezogen hatte ("Heute" berichtete), stürzte Alt-Landeshauptmann Erwin Pröll im Sommer 2018 erneut vom Drahtesel.

Bei der "Legends Tour" in der Wachau schleuderte es ihn auf nasser Fahrbahn nach einem Reifenplatzer vom Bike ("Heute" berichtete ebenfalls), knapp eine Woche lag er mit tiefen Schürfwunden, schweren Prellungen und Rippenbrüchen im Spital – mehr dazu hier.

Die Rettungskette funktionierte nach dem Crash einwandfrei, wofür sich Pröll jetzt persönlich bei seinen Ersthelfern bedankte. Bei dem Treffen waren Retter des Roten Kreuzes, des Samariterbundes und der Polizei anwesend.

(nit)