Nach Schweige-Demo "ab in warme Dusche"

Nach dem Protest. Aktivist Maximilian Fuchslueger war 48 Stunden sprachlos, um auf Brände in Australien aufmerksam zu machen.

Erleichtert, erschöpft, aber auch erfreut zeigte sich gestern Maximilian Fuchslueger vor der Pestsäule im ersten Wiener Gemeindebezirk. Wie berichtet, schwieg der 19-Jährige 48 Stunden lang bei eisigen Temperaturen, um auf die katastrophale Lage in Australien aufmerksam zu machen.

Seine ersten Worte nach dem stillen Protest

"Ich hätte selbst nie gedacht, dass ich einmal so etwas mache. Die Unterstützung der Menschen war überwältigend. Sie haben uns Schlafsäcke und auch warmes Essen vorbeigebracht", erzählt der Klimakämpfer im Gespräch mit "Heute".

Auf was sich Fuchslueger nach der Schweige-Demo besonders freut?

"Es war wirklich bitterkalt, das hat man besonders an den Händen und Füßen gespürt. Jetzt geht's ab in die warme Dusche", so der Demonstrant. Ob er so bald wieder einen Schweigeprotest macht, ist noch nicht klar. Fix ist: Am Freitag ist der Aktivist wieder beim "Fridays For Future"-Streik dabei.

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