Nach Sex mit Hund fiel Täter tot um

Das Herrchen hatte dringend Geld gebraucht und bot seinen Hund für sexuelle Gefälligkeiten an. (Symbolbild)
Das Herrchen hatte dringend Geld gebraucht und bot seinen Hund für sexuelle Gefälligkeiten an. (Symbolbild)ardea.com / Mary Evans / picturedesk.com
Da ein polnischer Hundebesitzer wohl dringend Geld brauchte, bot er seinen Staffordshire-Terrier für sexuelle Gefälligkeiten an. Ein "Kunde" starb.

Grauenhaft. Grausam. Gräueltat. Grauslich. Sämtliche Negativ-Wörter mit "G" aus dem Duden könnte man beim Abtippen der folgenden Nachricht aufzählen: In Polen setzte der jüngste Fall von Sodomie (Geschlechtsverkehr mit Tieren) dem Fass die Krone auf. Ein Hundehalter entschied sich mit seinem Hund schnelles Geld zu verdienen und bot seinen Staffordshire-Terrier - auch gerne mit ihm gemeinsam - im Internet für sexuelle Gefälligkeiten an.

Prompt meldete sich ein 50-jähriger Mann aus der Gemeinde Leszczyny bei Rybnik und vereinbarte mit dem "Hunde-Zuhälter" ein Treffen. Nach einer Nacht voller unvorstellbarer Qualen für den Hund ging es dem Vergewaltiger plötzlich auch schlecht und man wählte den Notruf, doch er kam zu spät. Der Mann starb vermutlich an einem Herzinfarkt.

Auf den Hundehalter warten nun drei bis zwölf Jahre Haft, da ihm nicht "nur" das Anbieten eines Tieres zum Missbrauch vorgeworfen wird. Er gestand ebenfalls, Sex mit seinem Hund gehabt zu haben, da ihn Tierpornos neugierig werden ließen.

Der Hund befindet sich nun in der Obhut einer Tierschutzorganisation, doch ob er je wieder vermittelt werden oder Vertrauen aufbauen kann, ist ungewiss.

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