Eigentlich sollte es der große Moment sein: Moderatorin Lola Weippert (30) hatte jahrelang einen Bauernhof in Brandenburg zu ihrem "Lolaland" umgebaut, Mitte August war es dann endlich so weit, der Einzug stand fest. Doch statt Glücksgefühlen kam erst einmal etwas anderes.
In einem langen Instagram-Beitrag berichtet Weippert nun, dass sie in den vergangenen Wochen auf ihrem Hof eine regelrechte "Sinnkrise" erlebt habe. "Dieses Jahr sind einfach einige unschöne Dinge passiert, die ich wohl noch nicht verarbeitet habe, weil ich die letzten Monate einfach funktionieren musste", schreibt sie. "Plötzlich war es ruhig und das hat einiges laut werden lassen."
Im Frühjahr hatte die Moderatorin bereits gleich zwei große Einschnitte öffentlich gemacht: Ihr Partner hatte sich von ihr getrennt, kurz darauf endete auch die langjährige Zusammenarbeit mit ihrem Management.
Um Abstand zu gewinnen, buchte Weippert kurzerhand einen Flug nach Ibiza, wo sie seit Juni ohnehin eine Wohnung gemietet hat. Dort traf sie Freunde, machte Breathwork und Meditationen, ging wandern und schwimmen. Mit ihrer "liebsten Spiri-Queen" habe sie so viel Energie tanken können, "dass ich jetzt zurück nach Deutschland fliege mit neuen Impulsen, Ideen und neuer Energie", erklärt sie. Bereits am Montag stand für die Moderatorin schon wieder ein Job in Hamburg an.
Die vergangenen Wochen betrachtet Weippert nur als eine weitere Etappe auf ihrem Weg: "Ich bin so dankbar, dass ich Schritt für Schritt immer mehr über mich lernen darf, für mich da zu sein und lerne, was mir guttut und wie ich mich akzeptieren und lieben darf."
Dass sie mittlerweile sowohl in Brandenburg als auch auf Ibiza ein Zuhause hat, sieht sie dabei als Glücksfall: So müsse sie sich nicht für einen Ort entscheiden, sondern könne wählen, wo sie gerade sein möchte.