Nachdem die Suspendierung des Leiters der Landes-Finanzabteilung, Eduard Paulus, aus formalrechtlichen Gründen aufgehoben worden war, trat der Hofrat heute, Freitag, wieder seinen Dienst an. Gleich um 8.00 Uhr bat ihn Finanzlandesrat Georg Maltschnig zum Gespräch. "Es wurde ein Modus vivendi vereinbart: Er hat 14 Tage Urlaub genommen. Er war mit diesem Vorschlag einverstanden", sagte der Finanzlandesrat am Freitag.
Nachdem die Suspendierung des Leiters der Landes-Finanzabteilung, Eduard Paulus, aus formalrechtlichen Gründen aufgehoben worden war, trat der Hofrat heute, Freitag, wieder seinen Dienst an. Gleich um 8.00 Uhr bat ihn Finanzlandesrat Georg Maltschnig zum Gespräch. "Es wurde ein Modus vivendi vereinbart: Er hat 14 Tage Urlaub genommen. Er war mit diesem Vorschlag einverstanden", sagte der Finanzlandesrat am Freitag.
Paulus werde nicht mehr mit der Finanzproblematik des Landes betraut werden, erklärte Maltschnig. Innerhalb von 14 Tagen werde nun mit dem stellvertretenden Abteilungsleiter Clemens Mungenast ein Konzept entwickelt, welcher Aufgabenbereich für Paulus infrage kommt. Als Beispiel nannte Maltschnig die Liegenschaftsverwaltung, Burgen und Schlösser.
"Wir sind so verblieben, dass wir einen genauen Aufgabenbereich definieren werden. Ich gehe davon aus, dass es keine Reibungspunkte geben wird." Die Finanzaffäre sollte aber "außen vor" gehalten werden, sagte der Finanzlandesrat.
Die Entscheidung der Berufungskommission, die Suspendierung von Paulus aus formalrechtlichen Gründen aufzuheben, sei zu akzeptieren.