Nach tragischem Unfall: Letztes Geleit für Manager

Bernhard Fischer managte den Regionalentwicklungsverein "Römerland Carnuntum".
Bernhard Fischer managte den Regionalentwicklungsverein "Römerland Carnuntum".Bild: zVg

Nach einem tragischen Traktorunfall in der Gärtnerei seiner Familie, starb "Römerland Carnuntum"-Chef Bernhard Fischer im Spital. Am 18. Mai wird der beliebte Manager beerdigt.

Rührend verabschiedet sich das Team des "Römerland Carnuntum" auf Facebook von ihrem Geschäftsführer Bernhard Fischer. Wie berichtet, war der 45-Jährige in Wienerherberg, einem Ortsteil von Ebergassing (Bruck), in einen schweren Traktorunfall verwickelt gewesen und starb eine Woche später im Spital an seinen schweren Verletzungen.

"An manchen Tagen werden wir bei einem Glas Wein zusammensitzen und uns erinnern. An dein Lachen – deinen Humor – deine Ungeduld – deine Liebe zur Region & Musik – deine Visionen – deine Brummigkeit – deine Verbundenheit – deine Starrheit – deine Liebe zur Familie – deine Rastlosigkeit - deine Freundschaft – deine Treffsicherheit - deine Geselligkeit – deine Zweifel – deinen Optimismus - … an DICH. Danke, dass wir dich ein Stück begleiten durften", schrieb das Team der Leaderregion in einem Abschiedsposting auf Facebook.

Seelenmesse und letztes Geleit

Die Beerdigung des beliebten Managers findet am 18. Mai um 14.30 Uhr in Gramatneusiedl statt. Nach einer Messe wird der Verstorbene in der Familiengruft beigesetzt.

Der Regionalentwicklungsverein "Römerland Carnuntum" richtete indes ein Ausbildungskonto für die beiden Söhne Stefan und Jonas ein. "Wir ersuchen, von Blumen- und Kranzspenden abzusehen und den Betrag für die Ausbildung der beiden Söhne von Bernhard und Josi zu überweisen", heißt es.



(nit)

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