Nach TV-Duell: Donald Trump vermutet Verschwörung

Bild: AP

In der Nacht auf Dienstag (27.9.) ging das erste von drei TV-Duellen zwischen den beiden US-Präsidentschaftskandidaten Hillary Clinton und Donald Trump über die Bühne. Während die meisten Clinton als Siegerin der Live-Debatte sehen, gibt sich Trump als schlechter Verlierer und sucht nach Ausreden - unter anderem sei sein Mikrofon kaputt gewesen und der Moderator hätte die falschen Fragen gestellt.

In der Nacht auf Dienstag (27.9.) ging Hillary Clinton und Donald Trump über die Bühne. Während die meisten Clinton als Siegerin der Live-Debatte sehen, gibt sich Trump als schlechter Verlierer und sucht nach Ausreden - unter anderem sei sein Mikrofon kaputt gewesen und der Moderator hätte die falschen Fragen gestellt.

gegen ihn. In einem Interview nach der eineinhalbstündigen Live-Debatte beschwert sich der 70-jährige Millionär gegenüber Journalisten über sein Mikrofon: "Sie haben mir ein kaputtes Mikrofon gegeben, haben Sie das bemerkt? Mein Mikrofon war kaputt. Ich frage mich, ob das Absicht war."

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Außerdem hätte der NBC-Moderator Lester Holt, der das Interview führte, falsche Fragen an Trump gerichtet. Via Twitter beschwert sich der Republikaner: "Nichts über E-Mails. Nichts über die korrupte Clinton Foundation. Und Nichts über Bengasi."


Nothing on emails. Nothing on the corrupt Clinton Foundation. And nothing on
— Donald J. Trump (@realDonaldTrump)

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