"Vor gut zwei Wochen wurde versucht, unsere Zille zu versenken. Dies ist Dank der massiven Stahlkette nicht gelungen. Und so konnten wir die Zille langsam heben und auspumpen, um unser Wasserrettungsfahrzeug wieder in den Dienst zu stellen", informiert die Feuerwehr Persenbeug auf ihrer Homepage.
Dieses Mal fehlte die Zille komplett. Nach einem Hinweis aus der Bevölkerung wurden am 26. Mai die Schifffahrtspolizei, die Polizei und die Schleusenaufsicht informiert. Die Feuerwehr rückte unmittelbar mit drei Mann und dem A-Boot aus, um sich auf die Suche nach der erst heuer in den Dienst gestellten Zille zu machen.
Nach rund einer Stunde konnte die Schifffahrtspolizei die Zille auffinden. Sie wurde dann wieder zu ihrer Anlegestelle geschafft.
"Wir verurteilen diesen Vandalen-Akt auf das Schärfste! Die Feuerwehrzillen werden nach wie vor für den schnellen Einsatz auf Gewässern eingesetzt, um Menschen, Tiere und Sachgüter zu retten. Sollte jemand sachdienliche Hinweise zu den Tätern haben, möchten wir bitten, dies der örtlichen Polizeidienststelle mitzuteilen", heißt es seitens der Feuerwehr.