Nachdem ein Zehnjähriger im Theresienbad im Dezember von einem irakischen Flüchtling vergewaltigt worden ist, werden die Mitarbeiter der Wiener Bäder geschult, um gefährliche Situationen frühzeitig zu erkennen und richtig reagieren zu können.
Nachdem ein Zehnjähriger im worden ist, werden die Mitarbeiter der Wiener Bäder geschult, um gefährliche Situationen frühzeitig zu erkennen und richtig reagieren zu können.
Vorfälle wie der im Theresienbad, als ein irakischer Flüchtling einen Buben missbraucht hat, sollen künftig verhindert werden.
Bademeister sowie andere Mitarbeiter in öffentlichen Bädern werden nun bis zum Beginn der Badesaison in zehn Einheiten geschult, um gefährliche Situationen frühzeitig zu erkennen und zu vermeiden. Auch der Umgang mit Tätern und Opfern soll geschult werden. Uneinsichtige Stellen in Bädern sollen häufiger kontrolliert, verdächtige Verhaltensweisen bemerkt werden. Auch Beschwerden von Kindern müssen ernst genommen werden.
Die Schulungen werden von der Kinder- und Jugendstaatsanwaltschaft, der Polizei und Präventionseinrichtungen organisiert.