Mit dem Fachverband der Gas- und Wärmeversorgungsunternehmungen hat sich bei der Metallerlohnrunde mittlerweile der dritte Verband mit den Gewerkschaften auf eine Inflationshöhe von 2,3 Prozent als Verhandlungsbasis für den Kollektivvertrag geeinigt.
Nach einem vierstündigen "konstruktivem Austausch der Positionen" habe man sich auf den 28. Oktober als nächsten Verhandlungstermin vertagt, teilte die Produktionsgewerkschaft Pro-Ge am Freitag in einer Aussendung mit.
Damit haben sich drei von vier Metaller-Fachverbänden in der ersten Verhandlungsrunde auf eine gemeinsame Teuerungsrate als Verhandlungsbasis verständigt.
Offen ist diese Einigung noch beim Fachverband Maschinen- und Metallwarenindustrie, . Die nächste Runde mit diesem zahlenmäßig größten Verband findet am kommenden Dienstag, dem 22. Oktober statt.