Wiener "surft" auf U-Bahn über Donaustadtbrücke

Waghalsiger Stunt auf U2-Waggon: Vom Nachahmen wird dringend abgeraten, es besteht Lebensgefahr.
Waghalsiger Stunt auf U2-Waggon: Vom Nachahmen wird dringend abgeraten, es besteht Lebensgefahr.
Wieder ist ein Video aufgetaucht, indem ein sogenannter "Trainsurfer" für den Adrenalinkick sein Leben gefährdet.
Das Video eines Wiener "Trainsurfers" geht derzeit auf Instagram viral – es wurde binnen eines Tages mehr als 10.000 Mal aufgerufen. Darin zu sehen ist der lebensgefährliche Ritt des jungen Mannes zwischen den U2-Stationen Donaustadtbrücke und Donaumarina.

Der Todesmutige klettert in der Haltestelle unbemerkt auf den Waggon, klammert sich fest und steht für sein Selfie-Video auf, als der Zug über die Donaustadtbrücke fährt. Eine Aktion, die seitens der Wiener Linien freilich gar nicht gerne gesehen wird: "Das ist lebensgefährlich – der Zug kann jederzeit eine Notbremsung machen, der Mann ist dann völlig ungeschützt", so ein Sprecher zu "Heute".

Glücklicherweise sei das "Trainsurfen" in Wien nicht weit verbreitet. Wer erwischt wird, muss mit einer Anzeige wegen eines Verstoßes gegen das Eisenbahngesetz rechnen.

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