Nächster Kampf um den Erhalt von Grünland in Linz

Nächstes Duell um ein Stück unverbautes Grünland in Linz. Neben der JKU will ein Unternehmen eine Firmenzentrale bauen und davor Grünland in Bauland umwidmen.
Klimaschutz, Nachhaltigkeit und den Erhalt von Grünland – diese Themen haben sich ja mittlerweile alle Parteien an die Fahnen geheftet. Wie ernst es jede Partei meint, diese Einschätzung sei jedem selbst überlassen.

Klar ist, vor allem das Thema Grünland sorgt in Linz immer wieder für hitzige Debatten. Sei es nun das geplante Fußballstadion in Pichling (kommt nicht), oder die Verbauung des Minigolfplatzes am Freinberg (kommt) oder ganz aktuell der Bau einer Firmenzentrale für 300 Mitarbeiter im Grünen neben der Kepler-Uni.

Grüne und Neos dagegen



CommentCreated with Sketch.1 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Auf 11.000 Quadratmeter will dort Fabasoft bauen. Dazu müsste allerdings das Gebiet von Grünland in Bauland umgewidmet werden. Und während die einen darin eine dringende Notwendigkeit (SPÖ, FPÖ und ÖVP) für den Wirtschaftsstandort Linz sehen und Fabasoft andeuten ließ, im Falle einer Anlehnung außerhalb von Linz bauen zu wollen, laufen die anderen gegen das Projekt Sturm.

Grünen-Stadträtin Eva Schobesberger merkt an, dass es eine negative Stellungnahme des Naturschutzes gebe. Ebenfalls – nicht ganz überraschend – dagegen ist Neos-Klubchef Lorenz Potocnik. Er schlägt ein alternatives Grundstück (in der Donaufeldstraße, wo jetzt die Soccer Arena steht) vor.

Damit ist auch klar: Eine heiße Diskussion um die Vereinbarkeit von Wirtschaftsinteresse und Naturschutz ist vorprogrammiert



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