Gegen 23 Uhr stürmte es ziemlich in der Bundeshauptstadt Österreichs! Mehrere "Heute"-Leser berichten von einem heftigen Starkwind und dem großen Chaos, welches dieser in der Nacht auf Mittwoch anrichtete. Die Feuerwehr musste ausrücken. Im "Heute"-Gespräch berichtet ein Wetterexperte von Ubimet, wie es um die kommenden Tage bestellt ist.
Plötzlich krachte es in Wien-Ottakring! Anrainer der Hasnerstraße wagten kurz vor Mitternacht einen Blick nach draußen. Ein Baum stürzte auf zwei parkende Fahrzeuge. Es dauerte nicht lange, bis die Feuerwehr eintraf, um den Baum zu beseitigen.
Bei der Ankunft der Feuerwehrleute, stellten diese fest, dass ein Teil des Baumes abgebrochen und auf einen Pkw gestürzt ist. Mit Motorkettensägen wurde der Baum dann schließlich zurechtgestutzt. Im Einsatz waren insgesamt sechs Florianis mit einem Fahrzeug. Der Trupp war circa eine halbe Stunde vor Ort.
Ein weiterer Wiener berichtet ebenfalls von Sturmschäden in seinem Grätzl. Von einem Baugerüst lösten sich aufgrund des Starkwindes mehrere Holzplatten, die nach und nach auf die Autos krachten. Das Fahrzeug des Wieners war allerdings nicht davon betroffen gewesen.
"Heute" sprach mit Ubimet über den Starkwind in der Bundeshauptstadt, dieser sei aufgrund einer ausgeprägten Kaltfront in der Nacht auf Mittwoch sehr präsent gewesen. Der heftige Sturm über Wien sei laut des Wetterexperten von Ubimet allerdings nur von kurzer Dauer gewesen
Zwar bleibt es am Mittwoch tagsüber noch windig, bis zum Abend hin lässt der Wind aber wieder nach. In den nächsten Tagen wird es zudem wieder wärmer und die Sonne lässt bis zum Wochenende hin mehrmals grüßen.