Am Donnerstag gaben die Vorarlberger den 42-jährigen Schweizer als Nachfolger von Coach Damir Canadi bekannt. Vor Weihnachten meldete das Tabellen-Schlusslicht die Trennung vom 51-Jährigen. Bei der Vorstellung auf Instagram leistete sich der Bundesligist allerdings einen peinlichen Patzer: der Nachname des neuen Trainers wurde in der Insta-Story falsch geschrieben. Aus Magnin wurde dann "Mangin".
Der Fehler fiel allerdings schnell auf und wurde in Windeseile korrigiert. Mittlerweile ist in der Insta-Story des Bundesliga-Schlusslichts die korrekte Version des Schweizer Namens zu lesen.
Magnin unterschrieb beim "Ländle"-Klub einen bis 2023 laufenden Vertrag. Das Ziel ist klar definiert: der Klassenerhalt. Aktuell beträgt der Rückstand auf die elftplatzierte Admira drei Punkte, nach der Punkteteilung wären es nach aktuellem Stand zwei Zähler.
"Ich möchte mich bei den Verantwortlichen bedanken, die mir in dieser schwierigen Situation das Vertrauen schenken. Wir hatten in den vergangenen Tagen einen guten Austausch und werden alle Hebel in Bewegung setzen, um unser gemeinsames Ziel - den Klassenerhalt - im Frühjahr zu schaffen", erklärte der 42-Jährige in einer Klub-Stellungnahme.
In seiner aktiven Zeit bestritt Magnin 149 Spiele in der deutschen Bundesliga für Werder Bremen und Stuttgart, wurde mit beiden Teams deutscher Meister und lief 62 Mal für die Schweizer Nationalmannschaft auf. Nach dem Ende seiner Spielerkarriere war Magnin in verschiedenen Positionen beim FC Zürich tätig - zuletzt von Februar 2018 bis Oktober 2020 als Trainer.
Am 7. Jänner startet Magnin bei den Altachern die Frühjahrs-Vorbereitung. Bis dahin haben die Vorarlberger noch Zeit, sich den Namen des neuen Trainers einzuprägen.