Namika spricht auch in der Arena nicht französisch

Die gebürtige Frankfurterin geht mit ihrem neuen Album auf Tour und macht dabei auch in Wien halt.
"Que Walou" erschien am 1. Juni 2018, die Single "Je ne parle pas français" schaffte es in Deutschland auf Platz eins der Charts, nun will Namika auch dem Wiener Publikum ihre Hits schmackhaft machen.

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Geboren und aufgewachsen in Frankfurt, war HipHop für die Sängerin von Anfang an die wesentliche musikalische Inspirationsquelle. Als sie ungefähr neun war, begann sie zu rappen: "Das war eher spielerisch. Mein Cousin und ich waren gleich alt und verbrachten viel Zeit bei unseren Großeltern. Dort haben wir abwechselnd gebeatboxt und gerappt."

Talentprobe

Viele Jahre später kann Namika rappen wie der Teufel und kennt alle Codes, bedient aber nur bedingt die in Deutschland üblichen HipHop-Klischees von Straße und Milieu, von denen sich der interessantere Teil der amerikanischen Konkurrenz längst emanzipiert hat.

CommentCreated with Sketch.0 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Auf ihrem 2015 erschienenen Debüt "Nador" deutete die Musikerin ihr enormes Talent dann erstmals auf breiter Ebene an. Die erste Single "Lieblingsmensch" stand wochenlang an der Spitze der deutschen Charts (Platz zwei in Österreich), das Album wurde mit Gold ausgezeichnet.

Neues Album

Namikas neues Album "Que Walou" ist nun die logische Fortsetzung von "Nador" - und zugleich dessen konsequente Weiterentwicklung. Namika ist durch die Erfahrungen der vergangenen zwei Jahre künstlerisch gereift. "Que Walou" ist eine Redewendung aus Zentralmarokko und bedeutet "wie nichts" oder "für nichts". Genau so klingt das Album nun auch: Leicht, bouncy, scheinbar mühelos.



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Donnerstag, 17. Jänner 2019

Arena Wien

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

(red)

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