Astronaut blickt ins Auge von Hurrikan "Dorian"

Wirbelsturm "Dorian" hat mit knapp 300 km/h die Bahamas erreicht. Das Ausmaß seiner Zerstörung ist sogar vom All aus zu sehen.
Sieben Meter hohe Wellen, abgedeckte Dächer, zerstörerische Sturmfluten: Auf den Bahamas hat der schlimmste Hurrikan seit Beginn moderner Aufzeichnungen große Schäden verursacht. Laut Medienberichten wurden mindestens 21 Menschen verletzt mit Hilfe von Hubschraubern gerettet, mindestens fünf Menschen wurden getötet ("Heute.at" hat berichtet).

Videos von den Abaco-Inseln, auf die "Dorian" bereits am Sonntag getroffen war, zeigen überschwemmte Straßen, unter Wasser stehende Häuser und umgeknickte Bäume.



Das Ausmaß der Zerstörung des Hurrikans der Kategorie vier ist sogar vom All aus sichtbar. NASA-Astronaut Nick Hague hat dieses spektakuläre Bild von der Internationalen Raumstation (ISS) auf Facebook gepostet: "Das Auge von Hurrikan "Dorian". Du kannst die Kraft des Sturms richtiggehend fühlen, wenn du von oben in sein Auge starrst. Passt gut auf euch auf!"

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Mit Windgeschwindigkeiten von knapp 300 Kilometern pro Stunde wütet Hurrikan „Dorian" derzeit auf der Insel Grand Bahama. Dienstagnacht soll er sich der Ostküste Floridas gefährlich nähern. Dort laufen die Schutzmaßnahmen auf Hochtouren.

US-Ostküste bereitet sich auf "Dorian" vor



Die Bilder von NASA-Astronautin Christina Hammock Koch zeigen die immense Kraft des knapp 400 Kilometer großen Wirbelsturms.



Die US-Bundesstaaten Florida, Georgia und South Carolina ordneten bereits Zwangsevakuierungen küstennaher Gebiete an. Hunderttausende Menschen sind davon ab Montagmittag betroffen.

"Dorian" hautnah: Diese atemberaubenden Bilder zeigen den "Stadioneffekt" an der Innenwand des Hurrikans:

(jd)

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