In der aktuellen ORF-Doku "Dok 1: Vom Talent zum Superstar – Der harte Weg zum Ruhm" gewährt Melissa Naschenweng seltene Einblicke in ihren Karriereweg.
Die Musikerin spricht dabei offen darüber, wie lange sie um den Erfolg kämpfen musste und welche Opfer ihre Familie dafür brachte.
Besonders ihr Vater Andreas unterstützte sie jahrelang und sperrte sogar sein Gasthaus in Kärnten für neun Jahre zu, um sie zu Auftritten zu fahren. Auch ihr Großvater half finanziell aus. Trotzdem blieb der große Verdienst lange aus.
"Verdient hab ich nichts", erinnert sich Naschenweng an ihre frühen Jahre zurück. Sie erzählt außerdem von kleinen Disco-Auftritten und harter Kritik: "Ich war in Discos drinnen, da waren hundert Leute und achtzig haben weggeschaut."
Erst nach sieben Jahren begann ihre Musik langsam Aufmerksamkeit zu bekommen. "Sieben Jahre hat es mal gedauert, bis ein Lied so halbwegs funktioniert hat", erzählt sie vor der Kamera. Der steinige Weg hat sich allerdings ausgezahlt: Heute zählt sie zu den großen Austro-Namen der Schlagerbranche.