Polizei stoppt Geisterfahrer, der hat kuriose Ausrede

Warnschilder gegen Geisterfahrer an einem Verkehrsabschnitt der A3 in Bayern
Warnschilder gegen Geisterfahrer an einem Verkehrsabschnitt der A3 in BayernNIBOR / Action Press / picturedesk.com
Erst nach 15 Kilometern gefährlicher Irrfahrt konnte die Polizei in Thüringen einen Geisterfahrer anhalten. Der Lenker gab seinem Navi die Schuld.

Auf der deutschen A71 wurde Sonntagnacht, gegen 22.30 Uhr, ein Geisterfahrer von der Polizei gestoppt. Der junge Lenker war dabei ganze 15 Kilometer in die falsche Richtung unterwegs gewesen. Trotz Gegenverkehr war er mit einem Affenzahn unterwegs, wie die Polizei meldet.

Glücklicherweise folgte der Verirrte den Anleitungen der eingesetzten Polizeistreifen und stoppte im Tunnel Berg Bock bei Suhl seinen Wagen.

Duo gibt Navi die Schuld

Als die Beamten dann den 24-jährigen Lenker aus Weimar und seinen Beifahrer kontrollierten, wartete das Duo mit einer haarsträubenden Erklärung auf: Sie machten das Navigationsgerät für das falsche Auffahren an der Anschlussstelle Meiningen-Nord verantwortlich.

Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs aufgenommen.

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