Nazi-Waffenlager an der Costa del Sol ausgehoben

Maschinenpistolen und Nazi-Uniformen im Urlaubsparadies: Zwei Deutsche und ein Brite versorgten eine Drogenbande mit Waffen.

Die spanische Polizei hat an der Costa del Sol, in der Nähe von Malaga, ein riesiges Waffenlager ausgehoben. Die Anführer der Waffenschieber-Bande, zwei Deutsche und ein Brite, wurden festgenommen.

Neben mehr als 100 Pistolen, 20 Sturmgewehren und mehreren Maschinenpistolen wurde auch ein privates Nazi-Museum entdeckt. Ein Video der Behörden (s.o.) zeigt zahlreiche Nazi-Uniformen, Fahnen und andere Devotionalien.

Deutscher wurde bereits gesucht

In Abstimmung mit den Behörden in Deutschland wurde festgestellt: Einer der Bandenchefs wurde in seiner Heimat wegen eines Waffenlagers bei Hannover gesucht. Ihm und seinen Kollegen wird nun die Bildung einer kriminellen Vereinigung, Waffen-, Munitions- und Drogenschmuggel, sowie Urkundenfälschung vorgeworfen. Sie sollen Drogenschmuggler im Süden von Spanien mit Waffen versorgt haben.

Ein großer Teil der Waffen wurde bereits kontrolliert gesprengt und vernichtet.

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