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30 Luxusmarken können wegen Corona nicht liefern

Heute Redaktion
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Die Corona-Krise hat jetzt auch die Verteilerzentren von Online-Shops in Italien und in den USA erwischt. Luxusmarken können auf unbestimmte Zeit nicht liefern.

Neben Armani ist auch der Nobel-Daunenjacken-Hersteller Moncler betroffen. Dazu kommt, dass der größte Online-Shop für Luxus-Mode, "Net-A-Porter.com", seine digitalen Pforten schließen musste.

Wie die deutsche "TextilWirtschaft" berichtet, sind insgesamt 30 Marken betroffen. Diese würden alle in einem einzigen Logistikzentrum in Italien ihre Waren abfertigen. Wegen den derzeitigen Ausgangssperren stehen die Paketbänder still.

"Auf unbestimmte Zeit geschlossen", prangt jetzt bei vielen gleich ein Banner auf der Startseite im Online-Shop.

Eine nette Geste zeigt "Net-A-Porter" mit seinen Lieferautos: In London werden diese ab sofort nicht Mode, sondern medizinische Behelfe und Essen für Krankenhaus-Personal transportieren und damit Spitäler versorgen.

Dies verlautbarte das Unternehmen in einem Instagram-Posting:

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