Nach fünf Jahren Zusammenarbeit ist zwischen Herzogin Meghan (44) und dem Streaming-Riesen Netflix Schluss. Doch kaum ist die Trennung offiziell, werden brisante Details über das Innenleben dieser Millionen-Beziehung bekannt.
Ein Insider verriet gegenüber dem Branchen-Magazin "Variety", dass Meghan während Zoom-Meetings angeblich häufiger "verschwunden" sei, wenn sie sich beleidigt fühlte. Die Folge: "Die Stimmung im Gebäude lautet: Wir sind fertig mit ihr."
Wie "Variety" berichtet, soll innerhalb verschiedener Netflix-Teams länger bekannt gewesen sein, dass Meghans Fernbleiben von Meetings darauf zurückzuführen war, dass sie sich durch getätigte Äußerungen verletzt gefühlt habe.
Meghans Anwalt Michael J. Kump wies die Vorwürfe zurück. Er erklärte, dass die 44-Jährige "von zu Hause aus arbeitet, Mutter von kleinen Kindern im Alter von vier und sechs Jahren ist und es häufig vorkommt, dass Kinder während einer Besprechung unerwartet den Raum betreten".
Doch damit nicht genug: Meghan soll auch Harrys Gedanken in Meetings häufiger "umformuliert" haben – mitunter sogar mitten im Satz. Anschließend habe sie ihm an den Arm oder Oberschenkel gefasst.
Ein Vorwurf, den Kump ablehnte. Die Behauptung sei "darauf ausgelegt, jene frauenfeindliche Darstellung zu bedienen, wonach sie ihren Ehemann herumkommandiere". Auch Harry selbst sagte gegenüber "Variety", dass der Vorwurf "kategorisch falsch" sei.