Netflix zeigt Skandalbio von Mötley Crüe

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Exzesse am laufenden Band, Drogen, Sex und Rock'n'Roll in Reinkultur.

Keine Bandbio enthält mehr Zündstoff als jene von Mötley Crüe: Exzesse am laufenden Band, Drogen, Sex und Rock'n'Roll in Reinkultur. Einem zufolge wird "The Dirt" nun zum Netflix-Film.

Groupies aussuchen mit Sharon Osbourne? Ameisenstraßen schnupfen mit Ozzy (weil kein Koks mehr da ist)? Das sind noch die zahmeren Passagen aus "The Dirt: Confessions of the World's Most Notorious Rock Band", der Bandbiografie von Mötley Crüe. Musikalisch ließen Tommy Lee, Nikki Sixx, Vince Neil und Mick Mars vor allem in den Achtzigern aufhorchen. Für ihren ausschweifenden Lebensstil sind die Mannen von Mötley Crüe bis heute legendär.

Biopic

Seit Langem ist eine Verfilmung von "The Dirt" geplant. Ursprünglich lag das Projekt in den Händen von Paramount; Focus Features kaufte die Rechte Anfang 2015, und nun ist Netflix am Drücker. Jeff Tremaine, seines Zeichens Regisseur der "Jackass"-Filme soll das Biopic inszenieren. Rich Wilkes und Tom Kapinos schrieben das Drehbuch.

Der Netflix-Film basiert auf dem gleichnamigen New-York-Times-Bestseller aus dem Jahr 2001, den die Band gemeinsam mit Schriftsteller Neil Strauss verfasste. Mötley Crüe wurde 1980 gegründet und löste sich 2015 offiziell auf. 

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