Der LASK blickt wieder nach vorne. Nach den verbotenen Corona-Training und der verpassten Quali der Europa-League-Gruppenphase wurde Trainer Valerien Ismael gefeuert. Mit Dominik Thalhammer soll es sportlich wieder bergauf gehen.
In Linz soll Großes entstehen – auch in Sachen Stadion. Anstelle der Linzer Gugl soll eine neue Arena errichtet werden. Die Pläne dafür präsentieren die Athletiker am Mittwoch. 2022 soll das neue Prunkstück stehen, der LASK aus Pasching wieder in die Landeshaupstadt zurückkehren. Nach den ersten Fotos sickern nun weitere Details über die kommende Heimstätte durch.
Wie "Heute" berichtete soll in der neuen Arena ein Mini-Hotel entstehen, um Großsponsoren und Top-Gästen Zimmer zu bieten. Es ist ein medizinisches Operations-Center geplant, das alle Stücke spielt. Mit eigenen Röntgengeräten will der Verein unabhängig von Spitälern sein. Die "OÖN" berichten jetzt, dass das Gesundheitszentrum nicht nur für die Sportler selbst, sondern für alle geöffnet sein wird. Jeder kann also in Zukunft beim Physiotherapeut des LASK seine Wehwehchen auskurieren.
Über allem soll beim Stadion-Projekt der Nachwuchs stehen. Es wird möglich sein, die Kinder während des Spiels zur Betreuung im Stadion abzugeben – in verschiedenen Altersgruppen bei professioneller Betreuung. Zudem soll es einen "Kids Club" geben. Der Platz wird so groß sein, dass er auch während der Woche als Kindergarten genützt werden kann. Gegessen wird nach dem Speiseplan der LASK-Kicker. Es soll möglich sein, dabei zuzusehen, wie das Brot zubereitet wird, das die Spieler essen.