Die Primera Division hat beschlossen, dass aufgrund der Notlage in Spanien durch die Corona-Pandemie die Fußballklubs "nur" noch insgesamt 610 Millionen Euro ausgeben dürfen.
Vor allem die beiden Großklubs Barcelona und Real Madrid sind betroffen. Die Katalanen müssen ihre Ausgaben um satte 288 Millionen Euro drücken, die Könglichen immerhin auch um 173 Millionen.
Barcelona muss generell radikal den Rotstift ansetzen, die Spieler lehnten zuletzt einen Gehaltsvberzicht ab, sogar ein Konkurs droht. Dafür wurden mit Torjäger Luis Suarez und Ivan Rakitic zwei Großverdiener abgegeben.
Nur bei Lionel Messi zeigt man sich großzügig, ein Loyaltitäsbonus von 70 Millionen Euro überredete den Superstar seinen Vertrag bis zum Sommer zu erfüllen.