Neue Methode für Drogen-Check!

KfV-Chef Thann, Verkehrspsychologe Kastner und Dräger-Experte Geist mit dem neuen Drogen-Vortester.
KfV-Chef Thann, Verkehrspsychologe Kastner und Dräger-Experte Geist mit dem neuen Drogen-Vortester.Bild: zVg
Das "Kuratorium für Verkehrssicherheit" stellt ein neues Drogen-Testgerät vor: Was der "DrugCheck 3000" tatsächlich kann.

Der sogenannte "Analyzer", nicht viel größer als eine Nespresso-Maschine, läßt sich leicht bedienen und zeichnet sich durch extrem hohe Genauigkeit aus. Das von der deutschen Firma "Dräger" entwickelte Gerät wurde nun in einem Praxistest vorgestellt, der Vorgang dabei ist verblüffend einfach.

Der Proband bekommt einen "Probenehmer" – ein dünnes Kunststoffröhrchen – mit dem erselbst aus der Mundhöhle Speichel aufnimmt. Ein Farbindikator zeigt an, wann genug Trägermaterial vorhanden ist. Das Gerät unterscheidet zwischen allen gängigen Drogen; - von Cannabis bis hin zu Crystal Meth.

KFV-Direktor Othmar Thann verweist auf jüngste Schätzungen, wonach die Dunkelziffer bei Drogenlenkern etwa zehn Mal so hoch ist, wie die tatsächlichen Aufgriffe. Und die jüngste Statistik für Wien zeigt, dass die Anzeigen wegen Drogen am Steuer in Wien zuletzt sprunghaft angestiegen sind.

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Maria Theresia von ÖsterreichGood NewsWiener WohnenDrogenmissbrauch

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