Neue Security sorgt in den Öffis für mehr Sicherheit

Die Wiener Linien haben ihre Sicherheitsmaßnahmen massiv erweitert. Das neue Security-Personal soll für mehr Wohlbefinden der Fahrgäste sorgen.

Seit Juli wurden die neuen Sicherheitskräfte bei den Wiener Linien bereits ausgebildet. Bis Jahresende sollen rund 60 zusätzliche Mitarbeiter für mehr Sicherheit in den Öffentlichen Verkehrsmitteln sorgen.

"Unser Ziel ist es, dass sich die Fahrgäste gut betreut und sicher in den Öffis fühlen. Mit mehr gut geschultem Personal, das sichtbar und direkt für die Fahrgäste da ist, soll dieses Wohlbefinden weiter angehoben werden", erklärte Stadträtin Ulli Sima Mitte August.

Das neue Sicherheitspersonal ist dabei sowohl mit einer Schutzweste als auch mit einem Pfefferspray ausgerüstet, um im Notfall schnell und effektiv eingreifen zu können.

Mehr Überwachungskameras

Neben dem neuen Personal haben die Wiener Linien auch die Videoüberwachung ordentlich aufgerüstet. Knapp 700.000 Euro werden in neue Anlage investiert.

Derzeit sind circa 11.000 Kameras in allen 104 U-Bahnstationen und im größten Teil der Züge installiert. Nun sollen aber auch die Straßenbahnen mit einer Videoüberwachung ausgestattet werden.

Mitarbeiter als Ansprechpartner



Mitarbeiter, die bisher als Stationswarte tätig waren, werden den Fahrgästen zudem Auskünfte zu Fahrplänen, Umsteigemöglichkeiten bis hin zu Ticket-Infos geben.

Die Diskussion rund um die Sicherheit in den Öffis erhielt nach der Vergewaltigung in der U3-Station Neubaugasse neuen Zündstoff.

(wil)

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