80er-Synthie-Ikonen OMD lassen kurz von sich hören

Mark Ronson und Gwen Stefani sind ihre größten Fans. Jetzt geben OMD mit der Single "Don't go" ein kurzes Lebenszeichen von sich - und so klingt es ...
Mittlerweile blicken die Herren Andy McCluskey (60) und Paul Humphreys (58) auf eine 40-jährige Musikkarriere mit fast ebenso vielen Hits zurück - u.a. "Enola Gay" (1980), "Maid of Orleans" (1982), (Forever) Live and Die (1985), "Sailing on the Seven Seas" (1991), Walking on the Milky Way (1996). Insgesamt haben OMD, kurz für "Orchestral Manoeuvres In The Dark", bisher mehr als 4,6 Millionen Tonträger verkauft.

Anlässlich ihres neuen Best-of-Boxsets "Souvenir – The Singles 1979-2019", das im Oktober erscheint, haben sich die beiden wieder ins Studio begeben und die Single "Don't Go" aufgenommen - ein klassischer OMD-Ohrwurm.



CommentCreated with Sketch.0 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Viele moderne Künstler haben sich unlängst als OMD-Fans geoutet. Neben Vince Clarke (Depeche Mode, Erasure) und Jim Kerr (Simple Minds), sind auch Gwen Stefani, Mark Ronson und sogar Scooter dem Synthie-Charme der beiden Briten erlegen.

Kleines Angeber-Fact: OMD-Hälfte McCluskey gründete 1998 die Girlgroup "Atomic Kitten" und schrieb deren Nummer 1-Hit "Whole Again".

Hier ein paar OMD-Klassiker aus den 80ern und 90ern:











(jd)

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