Neue "Tatort"-Folge artete zum Trinkspiel aus

Bild: ORF/ARD/Peter Hollenbach
Kostbare, uralte Weine, ein Mordfall aus dem Jahre 1848 und der rätselhafte Tod eines jungen Arbeitslosen gab den Kommissaren Klara Blum und Kai Perlmann am Konstanzer "Tatort" am Sonntag, 8. Februar, ein Rätsel auf. Fans konzentrierten sich aber weniger auf die Ermittlungen, als auf den ständig wiederkehrenden Namen "Anette von Droste-Hülshoff".
Kostbare Weine, ein Mordfall aus dem Jahre 1848 und der rätselhafte Tod eines jungen Arbeitslosen gab den Kommissaren Sonntag, 8. Februar, ein Rätsel auf. Fans konzentrierten sich aber weniger auf die Ermittlungen, als auf den ständig wiederkehrenden Namen "Anette von Droste-Hülshoff".

fanden aber nicht die Geschichte rund um den historischen Mordfall aufregend, sondern ein Spiel, das durch den Krimi inspiriert wurde: "Okay Leute, jedes Mal, wenn da einer Annette von Droste-Hülshoff sagt, trinken wir einen Kurzen. Ich fang an. Prost!", "Wie wär's? Auf jedes Annette von Droste-Hülshoff nen Schnaps? Ich bin bei Nummero 8!" und "Hat schon jemand ANNETTE VON DROSTE-HÜLSHOFF erwähnt?!?!", kommentierten User.

Tatsächlich drehte sich diese Tatort-Ausgabe um die Weinsammlung der Biedermaier-Dichterin. Das hätte man aber auch mit der Hälfte der Namensnennungen gemerkt. Man kann es auch übertreiben ...



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